Neuroathletik wird oft auf ungewöhnliche Übungen reduziert: Augen bewegen, Kopf drehen, Gleichgewicht trainieren, mit Lichtsignalen reagieren. Doch das trifft den Kern des neurozentrierten Trainings nicht. Entscheidend ist nicht, wie spektakulär eine Übung aussieht, sondern ob sie beim jeweiligen Menschen den gewünschten Output verbessert.