Parfüm, Reinigungsmittel, Rauch oder Essensgerüche werden plötzlich intensiv und lösen Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel oder innere Unruhe aus. Der Beitrag erklärt den Unterschied zwischen Hyperosmie, Osmophobie, Geruchsverzerrung und trigeminaler Reizung und zeigt, wie der konkrete Geruch neurofunktionell getestet, integriert und direkt nachgetestet werden kann.
Migräne betrifft nicht nur den Kopf. Übelkeit, Erbrechen, Appetitveränderungen, Blässe, Schwitzen, Frieren, Herzklopfen, Verdauungsprobleme und tiefe Erschöpfung zeigen, wie stark das autonome Nervensystem beteiligt sein kann. Der Beitrag erklärt die Verbindung zwischen Hypothalamus, Hirnstamm, Trigeminussystem, Vagus und Verdauung.
Nackenschmerzen können eine Migräne ankündigen, während der Attacke entstehen oder sie zusätzlich verstärken. Der Beitrag erklärt den trigeminozervikalen Komplex, die Abgrenzung zum zervikogenen Kopfschmerz und warum der Nacken weder grundsätzlich Ursache noch bloß eine bedeutungslose Begleiterscheinung ist.
Bei einer Migräne mit Aura können vor oder während einer Attacke vorübergehende Sehstörungen, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder sprachliche Veränderungen auftreten. Der Beitrag erklärt typische Aurasymptome, ihren zeitlichen Verlauf und warum Augenflimmern nicht automatisch im Auge entsteht.