Podcast-Empfehlung: Warum Lernen nicht nur im Kopf stattfindet
Veröffentlicht von Tino Both in Konzentration, Lernen & Nervensystem bei Kindern · Dienstag 30 Jun 2026 · 10 Minuten
Tags: Podcast, Kinder, Lernen, Nervensystem, Bewegung, Wahrnehmung, Schlaukopf-Institut
Tags: Podcast, Kinder, Lernen, Nervensystem, Bewegung, Wahrnehmung, Schlaukopf-Institut
Podcast-Empfehlung: Warum Lernen nicht nur im Kopf stattfindet
Wenn Kinder Schwierigkeiten mit Konzentration, Lesen, Schreiben, Sitzen, Unruhe oder schulischer Leistung haben, wird oft zuerst im Kopf gesucht.
Fehlt Motivation?
Ist das Kind unkonzentriert?
Ist es faul?
Hat es keine Lust?
Braucht es mehr Übung?
Oder liegt vielleicht ADHS, Legasthenie oder eine andere Lernschwierigkeit vor?
Ist das Kind unkonzentriert?
Ist es faul?
Hat es keine Lust?
Braucht es mehr Übung?
Oder liegt vielleicht ADHS, Legasthenie oder eine andere Lernschwierigkeit vor?
All diese Fragen können wichtig sein. Aber sie greifen manchmal zu kurz. Denn Lernen findet nicht nur im Kopf statt. Lernen hängt auch mit Bewegung, Wahrnehmung, Gleichgewicht, Augen, Körpergefühl, Atmung, frühkindlicher Entwicklung und Regulation zusammen. Genau darüber sprechen Kevin Grafen und Astrid Buscher in einer Folge des Podcasts AmygdaBLA.
Ich möchte diese Folge hier bewusst verlinken, weil sie sehr gut zu meinem Schwerpunkt Kinder, Konzentration, Lernen & Nervensystem passt.
Transparenz: Ich kenne sowohl Kevin Grafen als auch Astrid Buscher persönlich. Genau deshalb freut es mich besonders, diese Folge zu empfehlen. Nicht, weil es eine bezahlte Werbung ist, sondern weil sie ein Thema aufgreift, das auch in meiner Arbeit mit angewandter Neurofunktion eine zentrale Rolle spielt: Kinder besser verstehen, bevor man sie vorschnell bewertet.
Die Podcastfolge
Kevin Grafen spricht mit Astrid Buscher über Bewegung, Wahrnehmung, Lernen und das Nervensystem von Kindern.
Die Folge ist Teil des Podcasts AmygdaBLA by Kevin Grafen und eröffnet das Interviewformat AmygdaBLA Hirnstammtisch.
Zu Gast ist Astrid Buscher, Diplom-Sportökonomin, Kinder-Neuro-Coach, Leitung und Geschäftsführung des Schlaukopf-Instituts für systemisches Lernen, wissenschaftliche Leitung des ARTZT Instituts, Autorin, Dozentin und Speakerin. Im Gespräch geht es darum, warum Kinder mit Lernschwierigkeiten nicht nur über schulische Leistung betrachtet werden sollten. Kevin und Astrid sprechen über Bewegung, Gleichgewicht, Augen, Körperwahrnehmung, Atmung, frühkindliche Entwicklung, Reflexe, neuronale Unreifen, ADHS, Legasthenie, Schule, Eltern und kindliche Wahrnehmung.
Besonders wertvoll ist für mich der Grundgedanke der Folge: Viele Kinder sind nicht einfach faul, unmotiviert oder zappelig. Manche Kinder müssen mit einem Nervensystem arbeiten, das für scheinbar einfache Dinge sehr viel Energie verbraucht. Genau dieser Blick ist für Eltern oft entlastend. Denn er verändert die Frage.
Nicht: „Warum stellt sich mein Kind so an?“
Sondern: „Was macht diese Aufgabe für das Nervensystem meines Kindes so anstrengend?“
Link zur Folge
Die Folge ist auf YouTube verfügbar und kann auch als Podcast gehört werden.
Hier geht es zur Folge auf YouTube:
Wer lieber nur zuhört, findet AmygdaBLA auch als Podcast über die üblichen Podcast-Plattformen.
Warum ich diese Folge empfehle
Die Folge zeigt sehr gut, dass Lernen nicht nur über Motivation und Übung verstanden werden sollte.
Ich empfehle diese Folge, weil sie ein Thema verständlich macht, das im Schulalltag oft übersehen wird: Kinder lernen mit ihrem ganzen Nervensystem.
Natürlich brauchen Kinder Unterricht, Übung, Struktur, gute Begleitung und manchmal auch therapeutische oder pädagogische Unterstützung. Aber wenn ein Kind immer wieder Schwierigkeiten zeigt, lohnt sich zusätzlich der Blick auf die körperlichen und neurofunktionellen Grundlagen des Lernens.
Wie gut kann ein Kind seinen Körper spüren?
Wie stabil ist sein Gleichgewicht?
Wie leicht kann es Augenbewegungen steuern?
Wie gut kann es zwischen Nähe und Ferne wechseln?
Wie verarbeitet es Geräusche, Bewegung und visuelle Reize?
Wie gut kann es atmen, sitzen, schreiben und aufmerksam bleiben?
Wie viel Energie kostet all das im Hintergrund?
Wie stabil ist sein Gleichgewicht?
Wie leicht kann es Augenbewegungen steuern?
Wie gut kann es zwischen Nähe und Ferne wechseln?
Wie verarbeitet es Geräusche, Bewegung und visuelle Reize?
Wie gut kann es atmen, sitzen, schreiben und aufmerksam bleiben?
Wie viel Energie kostet all das im Hintergrund?
Wenn diese Grundlagen viel Energie brauchen, bleibt weniger Kapazität für Lesen, Schreiben, Rechnen, Zuhören oder Konzentration übrig. Die Podcastfolge bringt genau diesen Gedanken sehr gut auf den Punkt.
Bewegung und Lernen gehören zusammen
Bewegung ist nicht nur Sport, sondern ein wichtiger Teil der kindlichen Entwicklung.
Ein starkes Thema der Folge ist der Zusammenhang zwischen Bewegung und Lernen. Kinder entwickeln viele Grundlagen für späteres Lernen über Bewegungserfahrungen. Krabbeln, Drehen, Stützen, Klettern, Balancieren, Springen, Rollen, Toben und freies Spielen liefern dem Nervensystem wichtige Informationen. Diese Erfahrungen helfen dem Gehirn, den Körper im Raum zu organisieren. Sie unterstützen Gleichgewicht, Körperwahrnehmung, Kopfkontrolle, Augenbewegungen und Orientierung. Das bedeutet nicht, dass jedes Lernproblem automatisch durch Bewegung gelöst wird. Aber es bedeutet, dass Bewegung nicht als Nebensache betrachtet werden sollte. Wenn ein Kind beim Sitzen schnell ermüdet, beim Schreiben verkrampft, beim Lesen die Zeile verliert oder in der Schule motorisch unruhig wirkt, kann der Blick auf Bewegung und Wahrnehmung sehr wichtig sein. Genau das ist auch ein zentraler Punkt meiner Arbeit mit Kindern: Nicht nur schauen, was das Kind schulisch leisten soll, sondern prüfen, welche neurofunktionellen Voraussetzungen dafür nötig sind.
Augen, Gleichgewicht und Körperwahrnehmung
Viele schulische Aufgaben brauchen ein gut integriertes Zusammenspiel von Augen, Körper und Gleichgewicht.
Beim Lernen denken viele zuerst an Denken, Sprache und Aufmerksamkeit. Das stimmt auch. Aber darunter liegen weitere Ebenen.
Beim Lesen müssen die Augen präzise springen und stabil fixieren.
Beim Schreiben müssen Augen, Hand, Schulter und Körper zusammenarbeiten.
Beim Abschreiben muss das Kind zwischen Tafel und Heft wechseln.
Beim Sitzen muss der Körper Haltung halten, ohne zu viel Energie zu verbrauchen.
Beim Zuhören müssen Geräusche gefiltert und wichtige Informationen herausgehoben werden.
Beim Schreiben müssen Augen, Hand, Schulter und Körper zusammenarbeiten.
Beim Abschreiben muss das Kind zwischen Tafel und Heft wechseln.
Beim Sitzen muss der Körper Haltung halten, ohne zu viel Energie zu verbrauchen.
Beim Zuhören müssen Geräusche gefiltert und wichtige Informationen herausgehoben werden.
Dafür braucht das Nervensystem eine gute Verbindung aus Augen, Gleichgewicht, Körperwahrnehmung und Regulation.
Wenn diese Verbindung nicht leicht genug läuft, kann Lernen anstrengend werden. Das Kind wirkt dann vielleicht unkonzentriert, langsam, unruhig oder vermeidend, obwohl es eigentlich viel mehr kann. Die Folge mit Kevin und Astrid macht deutlich, warum es so wichtig ist, Kinder nicht nur über ihr Verhalten zu bewerten.
Ein Kind, das zappelt, sucht vielleicht Stabilität.
Ein Kind, das träumt, ist vielleicht überfordert.
Ein Kind, das langsam schreibt, kämpft vielleicht mit Körperorganisation.
Ein Kind, das Lesen vermeidet, hat vielleicht visuelle Anstrengung.
Ein Kind, das nach der Schule explodiert, hat vielleicht den ganzen Tag kompensiert.
Ein Kind, das träumt, ist vielleicht überfordert.
Ein Kind, das langsam schreibt, kämpft vielleicht mit Körperorganisation.
Ein Kind, das Lesen vermeidet, hat vielleicht visuelle Anstrengung.
Ein Kind, das nach der Schule explodiert, hat vielleicht den ganzen Tag kompensiert.
Dieser Blick verändert vieles.
Warum Kinder nicht vorschnell bewertet werden sollten
Hinter auffälligem Verhalten können oft nachvollziehbare Regulationsprobleme stehen.
Ein Satz aus der Grundhaltung der Folge passt sehr gut zu meiner Arbeit: Kinder sollten nicht vorschnell als faul, zappelig oder unmotiviert bewertet werden.
Natürlich brauchen Kinder Grenzen, Struktur und Verantwortung. Es geht nicht darum, jedes Verhalten zu entschuldigen. Aber es geht darum, genauer hinzuschauen.
Wenn ein Kind immer wieder an denselben Situationen scheitert, steckt oft ein Muster dahinter.
Vielleicht ist die Reizverarbeitung überlastet.
Vielleicht ist Sitzen körperlich anstrengend.
Vielleicht kosten Augenbewegungen viel Energie.
Vielleicht ist das Gleichgewichtssystem nicht gut eingebunden.
Vielleicht ist die Atmung unter Stress auffällig.
Vielleicht hat das Kind Mühe, vom Spielmodus in den Lernmodus umzuschalten.
Vielleicht ist der schriftliche Output viel schwerer als das mündliche Verstehen.
Vielleicht ist Sitzen körperlich anstrengend.
Vielleicht kosten Augenbewegungen viel Energie.
Vielleicht ist das Gleichgewichtssystem nicht gut eingebunden.
Vielleicht ist die Atmung unter Stress auffällig.
Vielleicht hat das Kind Mühe, vom Spielmodus in den Lernmodus umzuschalten.
Vielleicht ist der schriftliche Output viel schwerer als das mündliche Verstehen.
Solche Zusammenhänge sieht man nicht immer auf den ersten Blick. Genau deshalb lohnt sich eine funktionelle Betrachtung.
Was das mit meiner Arbeit zu tun hat
Auch in der angewandten Neurofunktion geht es darum, Lern- und Konzentrationsthemen funktionell zu prüfen.
In meiner Arbeit mit angewandter Neurofunktion in Vilshofen geht es bei Kindern nicht darum, Diagnosen zu stellen oder schulische Förderung zu ersetzen. Der Fokus liegt darauf, funktionell zu prüfen, welche Reize, Systeme und Verbindungen das Nervensystem des Kindes beeinflussen. Dabei können je nach Kind unterschiedliche Bereiche relevant sein:
Augenbewegungen.
Blickstabilität.
Gleichgewicht.
Körperwahrnehmung.
Atmung.
Haltung.
Schreiben.
Reizverarbeitung.
Handlungsstart.
Unruhe.
Verträumtheit.
Belastungstoleranz.
Autonome Regulation.
Blickstabilität.
Gleichgewicht.
Körperwahrnehmung.
Atmung.
Haltung.
Schreiben.
Reizverarbeitung.
Handlungsstart.
Unruhe.
Verträumtheit.
Belastungstoleranz.
Autonome Regulation.
Entscheidend ist der Vergleich:
Wie reagiert das Kind vor einem Reiz?
Was verändert sich nach einem gezielten Reiz?
Wird der Output stabiler, klarer, ruhiger oder leichter?
Oder zeigt das System, dass dieser Reiz zu viel ist?
Was verändert sich nach einem gezielten Reiz?
Wird der Output stabiler, klarer, ruhiger oder leichter?
Oder zeigt das System, dass dieser Reiz zu viel ist?
So entsteht kein pauschales Übungsprogramm, sondern eine individuelle Suche nach passenden Regulations- und Integrationsmöglichkeiten. Deshalb passt diese Podcastfolge so gut zu meinem Schwerpunkt. Sie zeigt, dass Lernen nicht nur im Kopf stattfindet. Und sie bestätigt, wie wichtig es ist, Kinder mit Lern- und Konzentrationsthemen differenzierter zu betrachten.
Für wen die Folge besonders interessant ist
Die Folge eignet sich besonders für Eltern, deren Kind in Schule, Lernen oder Wahrnehmung auffällt.
Ich empfehle die Folge besonders Eltern, die eines oder mehrere dieser Themen kennen:
Das Kind kann sich schlecht konzentrieren.
Lesen oder Schreiben ist auffällig anstrengend.
Hausaufgaben dauern ewig.
Das Kind wirkt zappelig oder unruhig.
Das Kind wirkt verträumt oder schnell überfordert.
Es gibt Themen mit ADHS, Legasthenie oder LRS.
Das Kind ist eigentlich klug, zeigt es aber in der Schule nicht stabil.
Sitzen, Schreiben oder Abschreiben kosten viel Energie.
Das Kind ist motorisch unsicher oder vermeidet bestimmte Bewegungen.
Nach der Schule ist das Kind völlig erschöpft oder überdreht.
Eltern haben das Gefühl: „Da steckt mehr dahinter.“
Lesen oder Schreiben ist auffällig anstrengend.
Hausaufgaben dauern ewig.
Das Kind wirkt zappelig oder unruhig.
Das Kind wirkt verträumt oder schnell überfordert.
Es gibt Themen mit ADHS, Legasthenie oder LRS.
Das Kind ist eigentlich klug, zeigt es aber in der Schule nicht stabil.
Sitzen, Schreiben oder Abschreiben kosten viel Energie.
Das Kind ist motorisch unsicher oder vermeidet bestimmte Bewegungen.
Nach der Schule ist das Kind völlig erschöpft oder überdreht.
Eltern haben das Gefühl: „Da steckt mehr dahinter.“
Gerade dann kann die Folge helfen, einen neuen Blick auf das Kind zu bekommen.
Nicht als Ersatz für Diagnostik.
Nicht als schnelle Lösung.
Sondern als Einladung, Lernschwierigkeiten nicht nur schulisch, sondern auch neurofunktionell zu betrachten.
Mein Fazit zur Podcastfolge
Eine klare Hörempfehlung für alle, die Lernen, Bewegung und Nervensystem bei Kindern besser verstehen möchten.
Die Folge mit Kevin Grafen und Astrid Buscher ist aus meiner Sicht eine sehr gute Ergänzung zu meinem Schwerpunkt Kinder, Konzentration, Lernen & Nervensystem. Sie macht verständlich, warum Lernen nicht nur eine Kopfsache ist. Sie zeigt, warum Bewegung, Wahrnehmung, Gleichgewicht, Augen, Atmung und frühkindliche Entwicklung wichtige Bausteine sein können. Und sie erinnert daran, Kinder nicht vorschnell zu bewerten, wenn Schule, Verhalten oder Konzentration schwierig werden. Für Eltern kann diese Perspektive sehr entlastend sein.
Denn sie öffnet den Blick weg von Schuld und Druck hin zu einer besseren Frage: Was braucht das Nervensystem dieses Kindes, damit Lernen leichter möglich wird?
Genau diese Frage steht auch im Zentrum meiner Arbeit mit angewandter Neurofunktion.
Passend dazu auf meinem Blog
Diese Beiträge vertiefen einzelne Themen aus der Podcastfolge.
Wenn dich die Folge interessiert, passen dazu besonders diese Beiträge auf meinem Blog:
Unterstützung in Vilshofen und Niederbayern
Für Eltern, die Lern- und Konzentrationsthemen ihres Kindes funktionell betrachten möchten.
Health Coach Tino Both arbeitet in Vilshofen an der Donau mit angewandter Neurofunktion, neurozentrierter Testung und Neurofunktioneller Integration. Bei Kindern geht es nicht darum, Diagnosen zu stellen oder schulische, ärztliche oder therapeutische Unterstützung zu ersetzen. Der Fokus liegt darauf, funktionell zu prüfen, welche Reize und Systeme das Nervensystem des Kindes beeinflussen. Der Ansatz kann ergänzend interessant sein, wenn ein Kind Schwierigkeiten mit Konzentration, Lesen, Schreiben, Sitzen, Unruhe, Verträumtheit, Überforderung, motorischer Unsicherheit oder schulischer Umsetzung zeigt und Eltern das Gefühl haben, dass mehr Üben oder Ermahnen allein nicht ausreicht. Der Standort Vilshofen ist gut erreichbar aus Passau, Deggendorf, Plattling, Osterhofen, Hengersberg, Windorf, Ortenburg, Aldersbach, Aidenbach, Straubing, Landshut und dem weiteren Raum Niederbayern. Ziel ist, funktionelle Zusammenhänge sichtbar zu machen und individuell nach passenden Regulations- und Integrationsmöglichkeiten zu suchen.
Passende weiterführende Seiten und Beiträge:
- Kernseite Kinder, Konzentration & Lernen
- Buchungsseite Kostenloses telefonisches Erstgespräch
Externe Verlinkung
Podcastfolge auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=BOXJJlFrJv8&list=PLxqwYZZNF7D5Om60Qh1h-0HigErCDHFhd&index=5
https://www.youtube.com/watch?v=BOXJJlFrJv8&list=PLxqwYZZNF7D5Om60Qh1h-0HigErCDHFhd&index=5
AmygdaBLA by Kevin Grafen
Podcast über Gehirn, neurozentriertes Training, Bewegung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
Podcast über Gehirn, neurozentriertes Training, Bewegung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
Schlaukopf-Institut
https://schlaukopf-institut.de/
https://schlaukopf-institut.de/
